Rückblick 2011
Samstag, 15. Oktober 2011
Seit ich letztes mal etwas auf dieser Seite geschrieben habe, ist für mich eine so intensiv Zeit gewesen, dass ich beinahe nicht mehr weiß, wo ich anfangen soll. Ich reduziere es einfach auf das Wichtigste.
Anfang Oktober war ich wieder in Nortorf bei Angelika King und habe eine 4-tägige Fortbildung absolviert zum Thema „Auflösung von Fremdenenergien“. Ich habe mich sehr gefreut, fast alle TeilnehmerInnen meiner Timeline Ausbildung wieder zu treffen – es hat sich angefühlt wie ein Familientreffen. Da es uns allen so ging, haben wir beschlossen, uns in einem Jahr bei Angelika wieder für eine Supervision zu treffen. Das Wetter hat mitgemacht und wir konnten die Pausen im Garten verbringen. Demnächst werde ich ausführlich auf einer eigene Seite die verschiedenen erlernten Methoden vorstellen, die ich erlernt habe, um herauszufinden, ob ein Fremdeneinfluß in unserem System vorhanden ist und wie wir diesen wieder los werden können. Je nach Bedarf arbeite ich schon damit in den Einzelsitzungen.
Dieses Mal bin ich mit sehr viel Kraft nach Hause zurück gefahren, da ich mich selbst von vielen, nicht zu mir gehörenden Energien befreien konnte. Eine Vertiefung der erlernten EFT (Klopftechnik) Kenntnisse, die ich durch die Timeline Ausbildung erworben hatte, war Teil der Ausbildung. Genauso wie eine gründliche Einführung in Kinesiologie. Mehr zu den Thema in wenigen Tagen...
Die Timeline- und Rückführungsausbildung bei Angelika King in Nortorf (bei Kiel) habe ich Anfang März erfolgreich abgeschlossen. Seitdem habe ich viele Rückführungen mit der Timeline angeleitet und bin weiterhin fasziniert über die Einfachheit der Methode, die nur von der Intensität und Effektivität übertroffen wird. Es ist so einfach, durch die Arbeit mit der Timeline Altes, Schmerzhaftes und Blockierendes endgültig zu heilen, so dass die Auswirkungen dieser Arbeit unsere Gegenwart sofort positiv verändern. Weitere Information unter „Rückführung“.
Kaum war ich wieder zu Hause, hieß es, schon wieder in den Zug zu steigen, dieses Mal Richtung Süden zu Stefan, weil wir am Sonntag einen Engel-Tag bei ihm hatten. Den Tag davor waren wir eingeladen, das Mercedes Museum in Stuttgart zu besichtigen. Zuerst dachte ich nicht, dass ein Museum dieser Art mich interessieren könnte. Kaum hatte ich das futuristische Gebäude betreten, war ich schon begeistert! Die Aufstellung vom Pferd bis zum heutige Rennwagen war super interessant, wobei die Geschichte Deutschlands und der Welt, seit es Autos gibt, mich noch am meisten beindruckt und berührt hat. Wir blieben den ganzen Tag auf den verschiedenen Ebenen des Museums, ohne einen Augenblick der Langeweile zu verspüren.
Am nächsten Tag hatten wir unseren Engeltag mit vier Teilnehmerinnen und den Engeln, die uns einen Tag voller Energie und Schönheit bescherten. Engel-3 ist noch in Vorbereitung, dafür ist aber eine neue Idee geboren: „Malen mit den Engeln“ im Dezember in Bonn.
Und schon feierte Stefan letzten Dienstag seinen Geburtstag! Dieses Mal an zwei Tagen hintereinander, einmal mit der Familie und einmal mit den Freunden. Da sein Geburtstag dieses Jahr in der Woche war, arbeiteten wir beide tagsüber und feierten nachmittags bzw. abends.
Am kommenden Wochenende freue ich mich auf die Frauen, die bei einer Massage Ausbildung mitmachen werden und genauso freue ich mich auf den Wohlfühl-Massage-Tag für Paare Anfang Dezember. Die Idee kam, weil Stefan und ich uns regelmäßig massieren. Ich bin so glücklich darüber, dass ich mein Wissen und mein Glück mit anderen Paaren teilen möchte. Massage eröffnet in der Partnerschaft eine non-verbale Ebene, die Nähe und Intimität fordert. Ist es nicht wunderbar, wenn in einer Partnerschaft immer wieder eine Zeit des Austauschs mit Massage oder Reiki eingeräumt wird? Ich kann es nur jedem Paar empfehlen.
Dienstag, 26. Juli 2011
Nachdem ich mit meinen Freunden einen schönen Geburtstagstag verbracht habe, ein wunderschönes Gesichtsmassage Seminar mit vier richtig netten Frauen und danach zum ersten Mal in Houverath einen Prozessarbeitsworkshop zum Thema Co-Abhängigkeit mit sieben wundervollen Frauen geleitet habe, war es für mich an der Zeit, eine Woche Urlaub zu nehmen: Einfach ganz viel Erholung bei Stefan in Langenau mit einigen Ausflügen in der Umgebung.
Dann geht es für eine Woche nach Frankreich, wo ich, wie jedes Jahr, meine Familie besuche. Auch dieses Jahr freue ich mich auf das Wiedersehen mit meinem älteren Bruder und seiner Familie und meinen Eltern, die mittlerweile Mitte 80 sind. Am 4. August bin ich wieder in Houverath, um ein Reiki-Lehrer Seminar vorzubereiten und meine Einzelsitzungen wieder aufzunehmen.
Am 14. und 15. September fangen die Prozessarbeitsgruppen wieder an und in beiden Gruppen sind Plätze frei geworden. Bei Interesse an einer Teilnahme, bitte hier klicken oder mich kontaktieren.

Montag, 06. Juni 2011
Vor drei Jahren hatte ich alle höheren Grade des Reiki bekommen, in die meine Reiki Großmeisterin Dagmar Bernhard selbst eingeweiht war. So viel Zeit habe ich gebraucht, um die neuen Energien und deren Symbole zu ergründen, zu integrieren und teilweise weiterzugeben. Sie gab mir schon einen 9. Grad „Die große Zeit“, nun hatte ich aber entdeckt, dass es ein zweites Symbol gibt („Der Große Segen – das große Glück“), der auch als 9. Grad bezeichnet wird. Da ich weiter mit der Reiki Energie mitfließen möchte, wollte ich einen Meister finden, der diesen Grad in direkter Übertragung weitergibt (im Internet findet man meistens nur Fern-Übertragungen, die bestimmt funktionieren, weil Reiki nach Wunsch fern-arbeitet, was aber nicht meinem Wunsch entspricht, einen persönlichen Kontakt und Austausch mit einem Großmeister zu erleben).
Also suchte ich seit einem halben Jahr nach einem Meister, der nicht ganz so weit von mir entfernt wohnt. Andreas Beutgen, ein Reiki Großmeister aus Meckenheim (!), kam am Samstag, den 4. Juni zu mir und weihte mich in meinen eigenen Räume in diesen Grad ein. Der Tag, die Einweihungen und der Austausch mit Andreas waren sehr bereichernd für uns beide. Ich schwebe noch in der Energie des Reiki und freue mich, demnächst sowohl Reiki 8 als auch Reiki 9 als Seminare anbieten zu können.
Davor, am 14. & 15. Juni, hielten Stefan und ich wieder im Allgäu in der Werkstatt Engel unsere Engel-Tag-Seminare ab. Hiekyoung und Christian haben diese Werkstatt komplett renoviert, und zwar mit ganz viel Liebe zum Detail, so dass die Atmosphäre dort sehr erholsam und einladend ist. Es gibt dort Hausengel, die das ganze Projekt unterstützen und sich bei unseren Seminaren selbst einladen und uns auch unterstützen. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr, wenn wir wieder dort wieder unsere Engel-Tage abhalten. Der dritte Engeltag ist in der Vorbereitung, auch wenn es vielleicht noch bis zum Ende des Jahres dauern wird, bis ein Datum für das Seminar in Houverath feststeht.
Neben diesen beiden großen Events in meinem Leben gab es noch den Besuch der BUGA in Koblenz. Was mir dort am meisten gefallen hat, waren die Seilbahn über den Rhein, die Rosen- und Kräuterbeete – wusstest du, dass es eine Minzart gibt, die nach Erdbeeren riecht? – und das Hortensiengewächshaus. Koblenz ist eine tolle Stadt und der Ausflug dort lohnt sich allemal, auch wenn ich manche Landesgartenschau genauso so schön fand.
Mittwoch, 04. Mai 2011
Wie gut es mir getan hat, den Urlaub über Ostern mit Stefan in der Türkei zu erleben! Es handelte sich um eine Rundreise durch Kappadokien, einem Gebiet, ungefähr 500 km von Antalya entfernt. Ganz kuriose Felsformationen prägen diese Gegend und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie Mutter Natur solche Skulpturen in der Landschaft erschaffen hat und es noch tut, da der Erosionsprozess dieser Gebirgslandschaft längst nicht abgeschlossen ist.
Es war meine erste Reise in der Türkei und daher war mir sehr viel unbekannt und teilweise sogar fremd. Ich habe mich sehr gefreut eine Moschee besichtigen zu können (auch wenn ich ein Kopftuch tragen musste), Derwische tanzen zu sehen, eine unterirdische Stadt zu erkunden und sehr viele Informationen über das Land durch unseren Führer zu erfahren.

Dieser Urlaub war bestimmt nicht der erholsamste, weil das angebotene Programm sehr dicht und vielfältig war, aber es tat mir gut, einen Tapetenwechsel zu erleben, außerhalb von Alltag, Beruf und ohne Telefon, Handy, E-Mails... So gut mir diese Reise auch gefallen hat – ich bin sehr glücklich, in Deutschland zu leben und meinen wunderschönen Beruf auszuüben. Voller Kraft und Tatendrang bin ich wieder in meinem Leben hier gelandet.

Weitere Fotos sind auf Stefan's Website zu finden...